Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Einstellungen |
UA-124169536-20
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn sie hier klicken, wird das Facebook Plug-In geladen und sie können ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Facebook übertragen.

9 Fitnessirrtümer

veröffentlicht am 05.01.2020

1. Training oder Ernährung für das Abnehmen
Fakt ist, Training und Ernährung wirken zusammen auf unsere Gesundheit und die weit verbreiteten Ziele Gewichtsreduktion und Figurformung am besten in Kombination. Wenn man sich an das Training oder die Ernährung hält, dann ist es schon einmal gut.
Wenn man beide zusammen in den Alltag bekommt, dann erreicht man den Königsweg für die Gesundheit. Dabei wirkt die Kombination wie eine Spirale – in zwei Richtungen: Mit einer guten Ernährung fühlt man sich vital, was dadurch das Verlangen nach Bewegung fördert.
Bei einem regelmäßigen Training fühlt man sich aktiver und dynamischer, was nach einer gesunden Ernährung verlangt.
Grundsätzlich gilt, wer dauerhaft abnehmen möchte, sollte immer auf die Kalorien zufuhr achten, und mit einer Kombination mit bewusster Ernährung und regelmäßigem Muskeltraining ist gesundes Abnehmen auf Dauer garantiert.

2. Fettverbrennung beim Sport erst nach 30 Minuten
Der Körper kann bereits mit der ersten Trainingsminute die Fettverbrennung im Körper ankurbeln. Hängt jedoch davon ab was für ein Traingstyp ich bin, wie lange ich schon trainiere, und natürlich wie ich mich ernähre. Wer auf Nummer sicher gehen will, und sein Fett wegkriegen möchte, sollte länger als eine halbe Stunde trainieren. Beim Ausdauersport sollte man es zudem nicht zu ruhig angehen. Am effizientesten funktioniert die Fettverbrennung, wenn man bei 70 bis 80 Prozent seines Maximalpulses die Faustregel: 220 − Lebensalter in Jahren trainiert. Genauer wird Ihnen das unser Trainer/in errechnen.

3. Krafttraining macht dicke Muskeln
Gerade Frauen fürchten oft, von Krafttraining eine Bodybuilder-Figur zu bekommen - völlig unbegründet! Der Muskelaufbau wird vom männlichen Geschlechtshormon Testosteron bestimmt, welches vom weiblichen Organismus nur in geringen Mengen produziert wird. Krafttraining bewirkt bei Frauen daher eher eine straffere und schlankere Silhouette, wenn man natürlich nicht wie ein Bodybuilder trainiert. Muskeln formen und definieren den Körper in einem individuell zusammengestellten und geplanten Training am zielgerichtesten und die Vorteile aktiver Muskulatur wirken auf den gesamten Körper sowie die Psyche.

4. Mit Muskeltraining gezielt Fett abbauen
Stimmt leider nur bedingt. Gezieltes Bauch-Beine-Po-Training führt in der Regel nicht dazu, dass auch genau an diesen Stellen Fett abgebaut wird. Es ist individuell festgelegt, wo und in welcher Reihenfolge der Körper Fettdepots abbaut. Bei Frauen verschwindet häufig der Speck am Oberkörper schneller, als an Hüften und Po. Es ist jedoch möglich, gezielt Muskulatur aufzubauen. Hierfür müssen die Trainingsinhalte stimmen und am besten mit einem qualifizierten Trainer erstellt sein.

5. Durch Gerätetraining nimmt man nicht ab
Wer regelmäßig an Geräten Krafttraining macht, sollte sich nicht wundern, wenn er zunächst evtl. mehr Pfunde auf die Waage bringt. Doch die ganze Wahrheit ist: Muskeln sind schwerer als Fett und schließlich es um die Körperform, ein Wohlfühlgewicht und nicht um Kiloreduktion. Mehr Muskelmasse hilft definitiv beim Abnehmen, denn sie erhöht den Grundumsatz an Kalorien. Die Folge: Selbst im Schlaf und zu jeder Zeit verbrennen muskulöse Menschen mehr Fett als Sportmuffel. Sie haben mehr Energie und Leistungsvermögen und fühlen sich in ihren Körpern wohler. Der wichtigste Faktor beim Gerätetraining Sie können gezielt Ihr Muskulatur trainieren und die Verletzungsgefahr am Gerät ist gerade zu bei Null.

6. Nur einmal pro Woche trainieren bringt nichts
Einmal ist auf jeden Fall besser als Keinmal! Besonders Anfänger können ihre Fitness und ihr Wohlbefinden bereits mit einem einstündigen Training pro Woche enorm steigern. Durch eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining wird die Leistungsfähigkeit gesteigert, der Blutdruck sinkt, Cholesterinwerte verbessern sich und das allgemeine Wohlbefinden steigt.
Bei einmal die Woche Training sind das auf das Jahr gesehen 52 Trainingseinheiten und die sind mehr wert für den Körper als gar kein Training im Jahr!

7. Mit Sit-ups zum Sixpack
Ein muskulöser Bauch ist wesentlich schwerer anzutrainieren, als beispielsweise kräftige Oberarme. Trotz intensiven Trainings liegt häufig eine Fettschicht über den Muskeln. Bevor also die Muskeln in Erscheinung treten können, müssen Sie erst einmal dem Bauchfett den Kampf ansagen. Das funktioniert am besten durch regelmäßiges Kraft und Ausdauertraining und ein guter Ernährung - dann können Sit-ups und anderen Bauchmuskelübungen sichtbar Wirkung erzielen. Bitte nicht nur Bauchübungen, denn das kann in Ihrem Körper zu einem Ungleichgewicht im Körper der Muskulatur führen.

8. Schwangere sollten keinen Sport treiben
Wer kann Kraft, Ausdauer, Stärke und Körpergefühl besser gebrauchen als werdende Mütter? Sport in einer unauffälligen Schwangerschaft wirkt sich grundsätzlich positiv auf Mutter und Kind aus! Fitness steigert das Wohlbefinden und sorgt schon während der Schwangerschaft dafür, dass sich der Körper nach der Geburt wieder schneller regeneriert. Das Training selbst, sich Zeit für sich zu nehmen sowie die Abwechslung und der Kontakt mit anderen Trainierenden tun auch der Psyche der werdenden Mutter gut. Zu vermeiden sind Sportarten mit direktem Gegnerkontakt, Leistungssport, Skifahren und Reiten und andere Risikosportarten.
Für schwangere Einsteiger empfiehlt sich ein leichtes Ausdauer- und Muskeltraining. Bei Unsicherheiten sind ausgebildete Trainer präsent.

9. “Jetzt brauch ich auch nicht mehr anzufangen”
Diesen Satz schon mal gehört? Zu beschäftigt, zu alt, zu krank, keine Zeit... Auch das ist (in den meisten Fällen) ein Irrtum - gerade wenn es um Fitness geht. Für jeden Zeitplan, für jede gesundheitliche oder medizinische Indikation gibt es passende Bewegungs- und Trainingsformen, die positiv auf die Gesundheit wirken.

9 Fitnessirrtümer